Gerechtigkeit

Der kurze Schulz-Hype 2017 hat gezeigt, dass wir Bürger Gerechtigkeit einen hohen Stellenwert geben und wir eine Gerechtigkeitslücke wahrnehmen. Der Schulz-Hype hat auch gezeigt, dass wir es Politikern übel nehmen, wenn diese nicht konkret werden, wie sie für mehr Gerechtigkeit sorgen wollen.

Auf dieser Website werden Vorschläge gemacht, die für mehr Gerechtigkeit sorgen:

  • Bürgerdividende statt Freibeträge; 10% der volkswirtschaftlichen Wertschöpfung werden als Pro-Kopf-Pauschale an uns Bürger ausgeschüttet. Das sichert unter anderem eine Teilhabe aller am (wachsenden) Wohlstand.
  • Bürgerrente schafft Sicherheit vor allem für Geringverdiener; Gutverdiener können selbst für eine höhere Rente vorsorgen.
  • Bürgerversicherungen: Alle Einkommen und Gewinne werden zur Finanzierung der Sozialversicherungen herangezogen: 100% Solidarität.
  • Flat-Tax: Ein einfaches Steuersystem macht kreative Steuervermeidung von Gutverdienern schwieriger.
  • Vermögenssteuer: Die Einkommenserzielung wird relativ gering belastet (Flat-Tax + Bürgerversicherungen). Damit besteht ein hoher Anreiz, ein gutes Einkommen zu erzielen (was auch unsere Volkswirtschaft stärkt). Hohe Vermögen müssen einen zusätzlichen Beitrag über eine Vermögenssteuer leisten. Das hat auch den Nebeneffekt, dass der Staat grundsätzlich das Vermögen der wohlabenden Mitbürger kennt.
  • Kostenlose Infrastruktur für Kinder und eine gute kostenlose Bildung sorgen für Chancengerechtigkeit, Sicherheit und verhindern die "Armutsfalle Kinder".
  • Gerechte Finanzierung stationärer Pflege:
    • Plegekasse übernimmt grundsätzlich Kosten der stationären Pflege zu 100%, wenn der Pflegebedürftige und seine Kinder nicht vermögenssteuerpflichtig sind.
    • Pflegebedürftige müssen ihr gesamtes Einkommen gegenüber der Pflegekasse einsetzen, um die stationäre Pflege zu finanzieren.
  • Ein CO2-Preis sorgt für Verursachergerechtigkeit beim Klimaschutz. Die Pro-Kopf-Ausschüttung der Einnahmen sorgt für Akzeptanz und Gerechtigkeit.